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MDZT

 
     
   
Mehrdimensionaler Zeichentest, Klinischer Test, wird als zeichnerisches und Gestaltungsverfahren als Assoziationsexperiment (Assoziation) zur Projektionsbildung von Jugendlichen und Erwachsenen (Projektion) mit dem Ziel herangezogen, ein Testinstrument für die Differentialdiagnose der endogenen Psychosen zu erhalten (Klinische Diagnostik, differentialdiagnostischer Prozeß). Aufgabe des Probanden ist es, zu zeichnen, was ihm gerade in den Sinn kommt. Nach einer Minute wird er aufgefordert, seine Zeichnung abzugeben und mit einer neuen Zeichnung zu beginnen. Diese Aufforderung wird 30 mal wiederholt, so daß der Proband nach 30 Minuten 30 Zeichnungen angefertigt hat, ohne zu Beginn zu wissen, daß er 30 Bilder malen wird. Die Bilder werden mit dem Symbolgehalt von Träumen gleichgesetzt; sie sollen u.a. Auskunft über seelische Konflikte, emotional-triebhafte oder geistig-religiöse Strebungen sowie über den aktuellen Zustand von Stimmungen und Affektivität geben.


 
     
 
 
 
     
 
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