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Mehr-Ebenen-Analysen

 
     
   
berücksichtigen die hierarchische Struktur sozialer Systeme, wie sie insbesondere in der Schule gegeben ist: Schüler sind Klassen zugewiesen, die wiederum Jahrgangsstufen bilden und bestimmten Schulformen zugeordnet sind. Mit Mehr-Ebenen-Analysen können die Merkmale von Gruppen, Klassen und Kollektiven, wie etwa die Gruppengröße oder das Gruppenklima, und ihre Beziehungen zu individuellen Merkmalen untersucht werden (Klassenklima). Im Ansatz der Hierarchischen Linearen Modellierung von Bryk und Raudenbush können bis zu drei Ebenen berücksichtigt werden. Das Grundprinzip besteht dabei in einer hierarchischen Schachtelung von Regressionsgleichungen.

Literatur

Engel, U. (1998). Einführung in die Mehrebenenanalyse. Opladen: Westdeutscher Verlag.


 
     
 
 
 
     
 
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