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Nernst-Lilliesche Theorie der Erregungsleitung

 
     
   
nach dem Physiker W. Nernst (1864–1941) und Physiologen R. S. Lillie (1855–1952) benannter Ansatz, wonach die Erregungsleitung der Zelle durch eine Veränderung in der elektrischen Polarisation der Zellmembran entsteht. Durch eine lokale Depolarisierung der Zellmembran wird die Zellmembran durchlässig für Natrium-Ionen, was die Depolarisierung noch weiter treibt (Aktionspotential).


 
     
 
 
 
     
 
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