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Reizsummenregel

 
     
   
in der vergleichenden Verhaltensforschung die Bezeichnung für das Phänomen, daß bei Tieren erst durch das Zusammenwirken mehrerer Reize eine Reizverstärkung und das Auslösen einer Instinkthandlung erfolgen. So kann es notwendig sein, daß ein Reiz mehrere Merkmale (z.B. Größe, Fleckung und Grundfärbung eines Eies) vereinen muß, um als Auslöser bzw. Schlüsselreiz (z.B. für die Eirollbewegung) wirken zu können.


 
     
 
 
 
     
 
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