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Rosenthal-Effekt

 
     
   
auch: self-fulfilling-prophecy, nach dem amerikanischen Psychologen Robert H. Rosenthal (geb. 1933) benannter Pygmalion-Effekt. Ausdruck spezifischer Interaktion von Versuchsleiter und Versuchsperson, die sich bezieht auf a) die Ergebniserwartungen des Versuchsleiters, b) seinen unterschiedlichen Umgang mit Probanden und c) die Gefahr einer erwartungsgeleiteten Datenauswertung und Interpretation. Die Artefakt-Gefahr besteht jeweils in einer unmerklichen Begünstigung des hypothesenkonformen Verhaltens.


 
     
 
 
 
     
 
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