A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Rubikon-Modell

 
     
   
Handlungsmodell von Heinz Heckhausen (Handlung): Mit dem Überschreiten des Rubikons wird eine geplante Handlung durchgeführt. Das Rubikon-Modell markiert klare Trennlinien zwischen vier Phasen, von denen je zwei mit einer motivationalen und zwei mit einer volitionalen Bewußtseinslage verbunden sind. Der Geschehensablauf beginnt mit der prädezisionalen Motivationsphase – dem Abwägen von möglichen Handlungsalternativen und der Intentionsbildung. Die Intention eröffnet wiederum die Abfolge von zwei Arten von Volitionsphasen – die präaktionale Phase, in der die Intention noch auf Gelegenheit und Zeit zu ihrer Initiierung wartet oder sie herbeiführen muß, und die aktionale Phase des Handelns, bis das Handlungsergebnis erreicht ist und deaktiviert werden kann. Die vier Handlungsphasen werden durch drei Einschnitte voneinander getrennt: Intentionsbildung oder Rubikon, Handlungsinitiierung und Intentionsdeaktivierung.


 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
RTS
Rubinsche Figur
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Falldokumentation | Wahrnehmungsfehler | Chromotherapie
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon