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Schmerzscore bei generalisierter Tendomyopathie

 
     
   
erfaßt das Schmerzmaß von Patienten mit generalisierter Tendomyopathie (GTM) im Rahmen von klinischen Studien (Schmerz). Das Verfahren besteht aus zwei Teilen: In Teil A wird mittels Dolorimeters die klinische Erfassung des Druckschmerzes an 24 ausgewählten “tender points” durchgeführt, die vornehmlich an Sehnenansätzen, Muskeln oder paraartikulären Strukturen lokalisiert sind; in Teil B wird ein in 24 Regionen unterteiltes und quantitativ mit einer Schmerzbewertung belegtes Körperschema (GTM-Score) zur Selbstbeurteilung von Stärke, Ausdehnung und Verteilung der Schmerzen herangezogen. Im Vergleich zur herkömmlichen visuellen Analogskala zeigt der GTM-Score eine gute Korrelation zu den dolorimetrisch gemessenen Druckschmerzen. In der Praxisroutine ist die wesentlich weniger aufwendige Prüfung der 24 tender points durch Daumendruck ausreichend.


 
     
 
 
 
     
 
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