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Selbstkontrolltherapie

 
     
   
hat sich aus den operanten Verfahren entwickelt und stellt streng genommen einen eigenen Bereich dar. Wesentliche Vorgehensweisen sind: Selbstbeobachtung, Stimulus- und Kontingenzkontrolle, häufig mittels Verhaltensverträgen zwischen Therapeut und Patient. Als weitere Methode wird die Selbstverstärkung bzw. Selbstbestrafung angewandt. Häufig eingesetzt werden entsprechende Methoden bei Verhaltensexzessen, die durch einen Annäherungs-Vermeidungskonflikt bedingt werden. Der Annäherungs-Vermeidungskonflikt ist häufig mit kurzfristig positiven und langfristig negativen oder kurzfristig negativen und langfristig positiven Konsequenzen verbunden (z.B. Nikotinmißbrauch, Übergewicht oder Zahnarztängste).


 
     
 
 
 
     
 
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