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Social-Impact-Theorie

 
     
   
postuliert, daß eine Person zunächst das Ziel verschiedener Kräfte ist. Der “Impact” (die Auswirkung) dieser Kräfte (und damit die aktualisierte Macht) ist dann die Funktion der Stärke mal der Nähe mal der Zahl der Zielpersonen (I = SxNxZ) .

Dabei ist die zusätzliche Auswirkung jeder weiteren Zielperson geringer als der Einfluß der vorangegangenen Zielperson. Diese These, wonach die Wirkung eines Machtanspruchs (z.B. Hilfeersuchen, "Klopfen an die Tür") um so geringer ist, an je mehr Personen er sich richtet, ist durch zahlreiche Experimente von Latanè gestützt (Hilfeverhalten). Latanè hat die relativ einfache Theorie später weiter verfeinert.
 
     
 
 
 
     
 
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