A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Carpenter-Effekt

 
     
   
Carpenter-Effekt, Gesetzmäßigkeit, die vom britischen Physiologen W. B. Carpenter bereits Mitte des 19. Jahrhunderts beschrieben wurde, wonach niemand eine Bewegung wahrnehmen kann, ohne diese in geringfügigem Maße mitzumachen. Die Wahrnehmung oder Vorstellung einer Bewegung erregt den Antrieb zur Ausführung der gleichen Bewegung. Dieses Phänomen wurde von W. Hellpach auf alle subjektiven Wahrnehmungs- und Vorstellungsinhalte erweitert (Ideo-Realgesetz).
 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Carotis-Technik
Carr
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : Politische Psychologie | Geltungstrieb | Überaktivität
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon