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synthetische Validierung

 
     
   
eine Form der Validierung, die eine Arbeitstätigkeit oder -leistung nicht als Ganzes prognostiziert. Das Kriteriumsverhalten wird vielmehr in Elemente zerlegt, die einzeln vorhergesagt werden. Wesentliche Merkmale dieser Vorgehensweise sind die molekulare Beschreibung des Kriterienbereichs durch eine Arbeitsanlayse, die Bewertung und Vorhersage der Anforderungselemente durch Eignungsattribute (Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse, Interessen, Persönlichkeitseigenschaften) und die Aggregation der Anforderungsausprägungen für die Gesamttätigkeit.


 
     
 
 
 
     
 
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