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Wohnqualität

 
     
   
umfaßt objektive Anzeichen wie die Grünflächen, Bewohnerdichte, Reinheit der Luft, Freizeitangebote, Infrastruktur, Kriminalitätsrate und die Anzahl der Erkrankungen in einem Wohngebiet ebenso wie deren subjektive Einschätzung, d.h. wie wichtig bzw. angenehm oder unangenehm Merkmale für Nutzer sind. Oftmals bedeutet hohe objektive Qualität nicht auch hohe Wohnzufriedenheit. Ein Schema zur Beurteilung von Wohnqualität beinhaltet funktionale, ästhetische, soziale und ökologische Aspekte. Da dieses Schema anhand von Wohnumgebungsstufen durch die Wohnumwelt führt und auch berücksichtigt, welche Design-Elemente für Bewohner besonders wichtig sind, können in Zukunft die Wohnung und das Wohnumfeld – kostensparend – gestaltet werden. Da Design-Standards und DIN-Vorgaben in solchen am Optimum für das Wohlbefinden orientierten Erhebungen unberücksichtigt bleiben, können Ergebnisse auch zur Erneuerung von gesetzlichen Richtlinien auf der Grundlage architekturpsychologischer Forschung dienen.


 
     
 
 
 
     
 
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