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Aushandlungsintelligenz, notwendige Art von "Klugheit" beim Aushandeln von Kompromissen, bei denen die Interessen der Partner gleichberechtigt verwirklicht (und nicht verwirkt) sind, ein prinzipiell symmetrisches Entgegenkommen - im Gegensatz zu Verhandlungsintelligenz bei gesellschaftlichen Vereinbarungen mit proportionalen Gewinnaufteilungen. Aushandlungsintelligenz ist eine Komponente kooperativer Intelligenz im engeren und sozialer Intelligenz im weiteren Sinne (Intelligenz). Sie beinhaltet das Verständnis für das Spektrum problemträchtiger Situationen, die als "Möglichkeitsfeld" nicht mehr als völlige, sondern nur durch teilweise Interessenübereinstimmung gekennzeichnet sind.
Literatur
Kauke, M. (1998). Kooperative Intelligenz. Heidelberg: Spektrum. |
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