A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
 
 

 

 

 

 

Begründungskompatibilität

 
     
   
Begründungskompatibilität, Kompatibilität zwischen genutzter Information und Antwortziel. Bei der Entscheidung zwischen Wahl oder Zurückweisung einer Option wird kein (invarianter) Gesamtnutzen gebildet, sondern es wird diejenige Teilmenge der Argumente herangezogen, die der Begründung am besten entspricht. Es ist plausibel, eine Zurückweisung oder Ablehnung einer Option durch ihre negativen Aspekte (was gegen sie spricht) zu begründen und die Akzeptanz einer Option durch die positiven Aspekte (was für sie spricht) zu untermauern (Präferenz).
 
     
 
 
 
     
 
<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Begriffsumfang-Test
Begutachtung psychologische
 
     
     
 

 

 
     

 

   
  Weitere Begriffe : subjektiver Faktor | Zeitschwelle | Rekognition
PSYCHOLOGY48 | ÜBERBLICK | THEMEN | DAS PROJEKT | SUCHE | RECHTLICHE HINWEISE | IMPRESSUM
Copyright © 2017 All rights reserved. Psychologielexikon