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DCIM

 
     
 
Discomfort Components of Illness Measurement, vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung; dient zur multidimensionalen Erfassung subjektiver "Discomforts" (Krankheitsbeschwernisse) bei schweren körperlichen Erkrankungen von akut und chronisch erkrankten Erwachsenen sowie von gesunden Personen, die retrospektiv subjektive Beschwerden einschätzen (chronische Schmerzen). Das DCIM besteht aus 27 "discomfort statements" (Beschwerdeszenarien), die der Proband bezogen auf seine Beschwerden in einer Rangreihe anordnen soll. Die "Discomforts" umfassen krankheitsübergreifend drei Komponenten: 1) Qualität hinsichtlich der Aspekte a) generalisiert, b) lokalisiert, c) psychisch belastend; 2) Dauer, definiert in 8-Stunden Einheiten und 3) Intensität bezogen auf die Beeinflussung von Denken und Handeln in drei Abstufungen.


 
     
 
 
     
 
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