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DCS

 
     
   
Diagnosticum für Cerebralschädigung, erlaubt eine Differentialdiagnose zwischen hirnorganisch bedingten Leistungsschwächen und Persönlichkeitsstörungen bei Patienten zwischen acht und sechzig Jahren. Durch simultane Überprüfung folgender Funktionen: 1) selektive Aufmerksamkeitszuwendung, 2) Gestaltwahrnehmung, 3) Gestaltspeicherung (bzw. Gedächtnis, Merkfähigkeit), 4) Gestaltreproduktion und Übertragung auf die motorische Ebene werden die möglichen Hirnschädigungsfolgen besonders anfälliger Bereiche erfaßt; basierend auf der Grundannahme, daß bei gleichzeitiger Prüfung zumindest eine Funktion bei einem Patienten mit Hirnschädigung gestört ist. Der Test besteht aus neun Karten mit Zeichen, die dem Probanden nacheinander mit der Aufgabe vorgelegt werden, sich die Zeichen einzuprägen, um diese anschließend mit Hilfe von fünf Stäbchen zu reproduzieren.


 
     
 
 
 
     
 
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