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Gestaltwahrnehmung

 
     
   
Verfahren der Computertest-Reihe "High"-Psi zur Erfassung der Feldartikulation, d.h. der Fähigkeit des Zergliederns und Strukturierens eines Umfeldes ("Feldes"). Eine Person gilt dann als feldabhängig, wenn ihre Wahrnehmung durch die Umgebungsreize derart geleitet wird, daß ihr eine vom umgebenden "Feld" unabhängige Wahrnehmungsleistung nicht gelingt. Nach Witkin kann die Art der Feldartikulation auch als Indikator für die psychische Differenzierung an sich angesehen werden. Der Test begreift Feldabhängigkeit als einen Aspekt eines allgemeinen kognitiven Stils, der neben Wahrnehmung auch intellektuelle Leistungen und neurophysiologische Funktionen umfaßt. Er variiert zwischen den Polen "differenziert/analytisch" und "global". Die 30 Aufgaben des Tests bestehen darin, eine Figurvorlage in Form eines Hauses in einer komplexen Figur zu erkennen.


 
     
 
 
 
     
 
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