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Grobscreening zur möglichst frühzeitigen Erfassung entwicklungsauffälliger Kinder mit dem Ziel, bei Bedarf frühzeitig entsprechende Fachärzte hinzuziehen zu können. Die Denver Entwicklungsskalen erfassen vier Bereiche zwischen dem ersten Lebensmonat und dem sechsten Lebensjahr: 1) Grobe Motorik, Beispiel: "läuft rückwärts"; 2) feine Motorik und Adaption, Beispiel: "baut Brücke aus Klötzchen nach"; 3) Sprache, Beispiel: "zeigt auf einen benannten Körperteil" und 4) sozialer Kontakt, Beispiel: "ißt allein Kekse". Das Verfahren besteht aus insgesamt 105 Items, von denen 49 Items durch die Eltern beantwortet werden; je nach Alter des Kindes werden Kind und Eltern 20-25 Items vorgelegt (Psychomotorik, Sprache).
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