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Dimorphismus

 
     
   
Zweigestaltigkeit, Nebeneinanderbestehen zweier unterschiedlicher Formen. So bestimmen pränatale Einflüsse der bereits von Feten sezernierten oder aus therapeutischen Gründen an die Mutter verabreichten Hormone den sexuellen Dimorphismus des Gehirns, der nicht nur in morphologischen Differenzen bestimmter Hirnzentren zwischen männlichen und weiblichen Organismen und unterschiedlichen Sekretionsmustern der für die Gonadenfunktion relevanten Peptide besteht, sondern auch das spätere Verhalten determiniert (z.B. besseres räumliches Vorstellungsvermögen, stärkere motorische Aktivität, stärkere Aggressionstendenzen bei männlichen Kindern durch Androsteroide und negative Zusammenhänge von Testosteron und Ängstlichkeit bei Jungen) (Psychoneuroendokrinologie).


 
     
 
 
 
     
 
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