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Ganzfeld homogenes

 
     
   
läßt sich bilden, wenn man lange auf eine unstrukturierte farbige Fläche blickt. Blickt man lange genug darauf, verschwindet die Farbempfindung nach einigen Minuten ganz und macht dem subjektiven Eigengrau Platz. Wird experimentell erzeugt, indem man z.B. ein lichtdurchlässiges kugelförmiges Gehäuse mit Gazematerial auslegt und von außen mit homogenem Licht anstrahlt. Beim Blick in das Gehäuse verschwimmen wegen der Reflex- und Kontrastlosigkeit nach kurzer Zeit alle abgehobenen Effekte. Diffuser Eindruck bzw. Farblosigkeit verlieren sich schlagartig, wenn in das Kugelinnere z.B. ein farbiger Papierstreifen eingeführt wird. Die Ganzfeldforschung lieferte Hinweise für die gestalttheoretisch gestützte Wahrnehmungspsychologie (Ganzfeld-Experimente, Gestaltpsychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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