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Herzberg-Modell

 
     
   
auch: Content-Context-Theorie, populärer theoretischer Ansatz zur Erklärung von Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation. F. Herzberg postuliert 1967, daß alle Personen zwei "Sätze" von Grundbedürfnissen haben: Motivationsbedürfnisse und Hygienebedürfnisse, in späteren Studien auch als "Zufriedensteller" und "Unzufriedensteller" oder "intrinsische" und "extrinsische" Faktoren am Arbeitsplatz bezeichnet. Wenn bestimmte (extrinsische) Arbeitsbedingungen nicht vorhanden sind, z.B. Bezahlung, Arbeitsplatzsicherheit, Qualität der Führung, so rufe dies bei den Mitarbeitern Unzufriedenheit hervor. Sind diese Faktoren vorhanden, dann bestehe zwar keine Unzufriedenheit, aber notwendigerweise auch keine Zufriedenheit. Diese würde durch den Inhalt der Arbeit - Anerkennung, Verantwortung, die Arbeit selbst - aufgebaut. Diese relativ einfache Zwei-Faktoren-Theorie der Arbeitszufriedenheit fand viele Befürworter und Kritiker.


 
     
 
 
 
     
 
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