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imaginative Desensibilisierung

 
     
   
Selbstkontrollverfahren, das z.B. bei der Therapie von sexueller Delinquenz eingesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen erregungssenkende Selbstverbalisationen und an Hinweisreizen orientierte Entspannungstechniken. Ein Beispiel: Sobald sich (in der therapeutischen Situation) ein Patient vorstellt, ein Kind zu streicheln und von diesem masturbiert zu werden, wird er alternativ dazu angeleitet, sich vorzustellen, daß das Kind eben von der Schule kommt, an die Hausaufgaben (und nicht an Sex) denkt und von den Eltern erwartet wird.


 
     
 
 
 
     
 
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