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Kunz

 
     
   
Hans, 1904-1982, Schweizer Psychologe. Kunz studierte zunächst Rechtswissenschaft, dann Philosophie und Psychologie, promovierte 1934, habilitierte sich 1945 in Basel für Psychologie und wurde dort 1951 außerordentlicher Professor ebendafür. Kunz arbeitete deskriptiv und phänomenologisch (Die anthropologische Bedeutung der Phantasie, 1946), stand lebens- und existenzphilosophischen Strömungen sowie der Psychoanalyse nahe und begründete 1947 mit A. Mitscherlich und F. Schottlaender die Zeitschrift Psyche. Er hat sich auch als Botaniker hervorgetan.


 
     
 
 
 
     
 
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