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Langzeitgedächtnis

 
     
 
nach dem Mehrspeichermodell des Gedächtnisses durch unbegrenzte Kapazität sowie Behaltensdauer und eine primär semantische Kodierung ausgezeichnet. Nach dieser Modellidee wird aufgenommene Information in der angegebenen Systemreihenfolge verarbeitet. Dynamische Kontrollprozesse bearbeiten die jeweiligen Speicherinhalte und regeln den Informationsfluß zwischen den Speichern. Die Wahrscheinlichkeit des Informationstransfers ins Langzeitgedächtnis wird als Funktion der Verweilzeit im Kurzzeitgedächtnis angesehen.


 
     
 
 
     
 
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