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mentale Rotation

 
     
   
experimentelle Vorgehensweise, um mentale Prozesse bzw. Bilder und mentale Modelle zu analysieren. Probanden werden paarweise zweidimensionale Darstellungen von dreidimensionalen Objekten dargeboten . Die Aufgabe besteht darin, herauszufinden, ob die beiden Objekte – abgesehen von ihrer räumlichen Ausrichtung – identisch sind. Dies ist bei den beiden Objekten (a) und (b) in der Abb. der Fall; die beiden Paarlinge unterscheiden sich nur in ihrer Ausrichtung. Die Abb. (c) zeigt eine Fehlpaarung: Es gibt keine Möglichkeit, das eine Objekt durch mentales Rotieren mit dem anderen Objekt in Deckung zu bringen.

Literatur

Anderson, J. R. (1996). Kognitive Psychologie (2. Aufl.). Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
 
     
 
 
 
     
 
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