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Pfänder

 
     
   
Alexander, 1870–1941, Philosoph und Psychologe. Nach dem Studium der Ingenieurwissenschaften in Hannover und München (1888–1892) widmete er sich der Philosophie, Mathematik und Physik und wurde 1897 in München promoviert, wo er sich 1900 habilitierte. Er gehörte zu dem Kreis der Münchner Phänomenologie um Theodor Lipps und betrieb eine phänomenologische Grundlegung der Logik und der Psychologie (Phänomenologie des Wollens, 1900; Einführung in die Psychologie, 1904), die rein aus den seelischen Erscheinungen heraus aufzufassen sei. 1908 wurde er Professor in München und verfaßte Zur Psychologie der Gesinnungen (2 Bde, 1913-1916) und Logik (1921). 1921 wurde er Professor in Königsberg und ab 1930 wieder in München.


 
     
 
 
 
     
 
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