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Tatwissenstest

 
     
   
von D. T. Lykken (1981) entwickelter Tatwissenstest ("Guilty Knowledge Test", GKT), sehr umstrittener Lügendetektionstest (Lügendetektor). Einem Verdächtigen werden in einem Multiple Choice Verfahren neben neutralen Items Informationen dargeboten, die nur der potentielle Täter – als mit der Tat in Verbindung stehend – wiedererkennen kann, z.B.: “Wieviel Geld wurde gestohlen 50,-, 100,-, 500,- ....2.000,- DM?” Annahme ist, daß schuldige Personen auf kritische Items stärkere physiologische Reaktionen aufweisen als auf neutrale Items, während Unschuldige auf beide Arten von Items gleichermaßen stark reagieren, da ihnen unbekannt ist, welche Informationen zur Tat gehören.


 
     
 
 
 
     
 
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