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Tatonnement reproduktives

 
     
   
Begriff von W. Witte: Stategien zum Erinnern von zunächst “Vergessenem”. Das Wiederfinden der Information erfolgt als Suche im Langzeitgedächtnis durch Reproduktion alter Zusatzinformationen. Anschließend wird aus dem Kontext selektiert. Oft wird zum Erinnern auch die Motorik aktiviert. Es werden mehrere Vorstellungsbilder erstellt, da das Kurzzeitgedächtnis nur eine begrenzte Anzahl an Informationen aus dem Langzeitgedächtnis halten kann (Aufmerksamkeitsspanne).


 
     
 
 
 
     
 
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  Weitere Begriffe : Präferenzwechsel | ESP | RAND Mental Health Inventory
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