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Theosophische Gesellschaft

 
     
   
Bewegung, die auf die Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891) zurückgeht. Sie verquickt hinduistische und buddhistische Orientierungen mit dem Okkultismus des 19. Jdts.: Sie geht davon aus, daß es einen göttlichen Plan gäbe, durch den die Entwicklung der Menschheit vorgezeichnet sei. Ziel des göttlichen Entwicklungsplanes sei Vervollkommnung und das “Wieder-Eins-Werden" jedes einzelnen Menschen mit dem göttlichen Sein, aus dem er hervorgegangen sei (Anthroposophie, Spiritismus, Esoterik). Nachdem die Theosophische Gesellschaft Rassen verschiedener Entwicklungsstufen unterscheidet, gerät sie heute immer wieder in Verdacht, dem Rassismus esoterischer Gruppen Vorschub zu leisten. Während der NS-Zeit war die Theosophische Gesellschaft verboten.


 
     
 
 
 
     
 
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