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Triebverzicht

 
     
   
Verzicht auf Triebbefriedigung; er kann entweder vollständig sein oder nur einen Aufschub verkörpern, nach dem auf eine günstigere Gelegenheit gewartet wird. Triebverzicht ertragen zu lernen ist eine wichtige Forderung in der Erziehung. Sie wird allerdings nicht durch möglichst starre oder gar möglichst viele Verbote der Triebbefriedigung durchgesetzt, sondern durch eine verständnisvolle Haltung, in der ein Erzieher die Triebwünsche des Kindes verstehend akzeptiert, zugleich aber mit der nötigen Festigkeit dem Kind erklärt, welche nachteiligen Folgen die Triebbefriedigung im vorliegenden Fall hätte.
 
     
 
 
 
     
 
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