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Alles-oder-Nichts-Gesetz

 
     
   
Alles-oder-Nichts-Gesetz 1) Neurophysiologie: Jedes Neuron reagiert auf einen Reiz entweder überhaupt nicht (bei unterschwelligen Reizen) oder aber mit der vollen, ihm eigenen Impulsgröße. 2) Lerntheorie: Bei kontingentem Auftreten von Reiz und Response wird entweder die Assoziation zwischen beiden in voller Stärke gebildet oder gar nicht (Kontiguitätsgesetz). Es könne daher (nach Guthrie) nicht von unterschiedlichen Verbindungsstärken gesprochen werden. Im Gegensatz dazu steht Thorndikes Gesetz der Übung: Die Stärke einer Verbindung wachse mit der Häufigkeit der Paarung von Reiz und Response.
 
     
 
 
 
     
 
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