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Guthrie

 
     
   
Edwin Ray, 1886-1959, Psychologe und Lerntheoretiker, lehrte als Professor an der Universität Washington. Er gehörte neben Clark L. Hull, Edward C. Tolman und Burrhus F. Skinner zu den prominentesten Vertretern des Neobehaviorismus, der nach der Veröffentlichung der Arbeiten Iwan Pavlovs (1927, 1928) in englischer Sprache den frühen Behaviorismus John B. Watsons in der experimentalpsychologischen Forschung wiederaufnahm. Wie Watson sah Guthrie im konditionierten (bedingten) Reflex die Grundlage zum Verständnis des Lernens. Sein Lernprinzip lautete: "Eine Kombination von Reizen, die mit einer Bewegung einhergeht, pflegt beim erneuten Auftreten diese Bewegung nach sich zu ziehen." Aus diesem einfachen Prinzip entwickelte Guthrie eine Theorie des Lernens, die er in seinem Werk "The Psychology of Learning" (1935) darlegte.


 
     
 
 
 
     
 
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