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Anlehnungstypus

 
     
   
S. Freud unterschied zwei grundlegende Formen von zwischenmenschlichen Liebesbeziehungen (Objektbeziehungen): den Anlehnungstypus, bei dem der Liebespartner nach dem Vorbild einer nährenden Mutter oder eines schützenden Vaters gewählt wird, und den narzißtischen Typus (Narzißmus), bei dem der Partner dem Mann beziehungsweise der Frau entspricht, die dem eigenen, mit Selbstliebe besetzten Idealbild nahekommt (wenn zum Beispiel ein kleiner, dunkelhaariger Mann sich nur für große Blondinen erwärmen kann).
 
     
 
 
 
     
 
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