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buddhistische Psychologie

 
     
   
buddhistische Psychologie, nicht-westliche Ausrichtung von Therapie, die sich vor allem auf Meditation stützt und auf der Annahme von mehr als 50 "mentalen Faktoren" beruht. Mentale Faktoren (z.B. Aversion) sind Eigenschaften der Psyche, von denen man annimmt, daß sie das Verhältnis zwischen dem Bewußtsein und dem Objekt des Bewußtseins (dem sensorischen Reiz) bestimmen. Sieben dieser mentalen Faktoren sind "Erleuchtungsfaktoren" (z.B. Achtsamkeit, Verzückung, Ausgeglichenheit), die in der Meditation besonders gefördert werden. Bei intensiver Schulung soll sich eine optimale Beziehung zwischen dem Bewußtsein gegenüber jedem Bewußtseinsobjekt einstellen.
 
     
 
 
 
     
 
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