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Dreigenerationenvertrag

 
     
   
resultiert aus dem entwicklungsbedingten Kontinuum des Lebensprozesses, der ökonomisch die erwerbsfähige mittlere Generation zur finanziellen Verantwortung für die Versorgung der Jüngeren und Älteren verpflichtet. Jede Generation durchläuft biographisch diese drei Phasen mit jeweils anderen Rechten und Pflichten. Diese Phasen sind kultur- und zeitspezifisch unterschiedlich geprägt. Daraus folgt, daß die heute erwerbstätige Generation einen wachsenden Anteil der Bevölkerung zu versorgen hat. Stellt sich nun die Frage, ob und wieviel Verzicht und von wem zu leisten sei, ist der Generationenkonflikt thematisiert, der sich vornehmlich gegen "die Alten" richtet, die, zahlenmäßig überlegen, sich häufig gegen Interessen der Jüngeren durchsetzen.


 
     
 
 
 
     
 
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