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Fordismus

 
     
   
nach Henry Ford so bezeichnete industrielle Produktionsweise (ab 1913), organisationale Grundlage für die Entwicklung der typischen Technologie zur Massenfertigung, die durch ff. Prinzipien charakterisiert war: a) Typisierung der Produkte, b) Mechanisierung und Fließfertigung in der Produktion, c) Eignungsuntersuchungen zur Personalauswahl, d) hohe Löhne und niedrige Preise zur Förderung kaufkräftiger Nachfrage, e) Verbot von Gewerkschaften im Betrieb. Durch die Nutzung des Montagebands als Tempomacher konnte auf die Überwachungsbürokratie verzichtet werden, die im Taylorismus nötig war.


 
     
 
 
 
     
 
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