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Groos

 
     
   
Karl, 1861-1946, Philosoph und Psychologe, studierte in seiner Geburtsstadt Heidelberg von 1880 bis 1884 Philosophie. Er wurde Professor in Gießen, Basel und von 1911 bis 1929 in Tübingen. Groos gilt als Vertreter einer naturwissenschaftlich fundierten "Psychologie des Geisteslebens". Er führte Experimente zur Denktätigkeit durch und veröffentlichte Studien zur Literaturpsychologie. Als seine bedeutendsten psychologischen Arbeiten gelten "Die Spiele der Tiere" (1896) und "Die Spiele der Menschen" (1899).


 
     
 
 
 
     
 
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