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Inventar zur Messung der Ambiguitätstoleranz, Erfassung des Persönlichkeitskonstruktes Ambiguitätstoleranz von Personen zwischen 12 und 84 Jahren, wobei Ambiguitätstoleranz als Tendenz verstanden wird, Widersprüchlichkeiten, Inkonsistenzen oder mehrdeutige Informationslagen in ihrer Vielschichtigkeit wahrzunehmen und positiv zu bewerten. Das Verfahren unterscheidet fünf differenzierte Ambiguitätsbereiche: Ambiguitätstoleranz 1) für unlösbar erscheinende Probleme, 2) für soziale Konflikte, 3) des Elternbildes, 4) für Rollenstereotypien und 5) für neue Erfahrungen. Das IMA wird in der Klinischen Psychologie, in der Arbeits- und Organisationspsychologie ( z.B. Selektion von Führungskräften) sowie in der Pädagogischen Psychologie eingesetzt.
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