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Kognitive Psychophysiologie

 
     
   
verbindet die experimentelle Verhaltensanalyse mit der Analyse der ereigniskorrelierten Hirnrindenpotentiale (Elektroenzephalographie), um die kortikale Lokalisierung, die zeitlichen Verhältnisse ("mentale Chronometrie") und die Dynamik der Informationsverarbeitung zu messen. Dieser Forschungsansatz ist besonders fruchtbar, wenn es um die Repräsentation sensorischer und motorischer Funktionen im Kortex, um die Aufklärung von Reiz-Reaktionsverbindungen, Aufmerksamkeit, Verarbeitungsprozesse der Sprache und elementare Lernprozesse der Habituation und Konditionierung geht.


 
     
 
 
 
     
 
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