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Präferenzrelation

 
     
   
faßt die Ziele eines Entscheidungsträgers zusammen, meistens als binäre Relation auf einer Menge X von Optionen x, y, z, ...:

An diese Relation stellt man axiomatisierte Anforderungen (Vollständigkeit und Transitivität), die gewährleisten sollten, daß das Entscheidungsverhalten als rational bezeichnet werden kann oder daß die experimentellen Ergebnisse dargestellt werden. Beide Anforderungen sind empirisch oft nicht erfüllt. Die erforderliche kognitive Aktivität, eine vollständige und stabile intraindividuelle Rangordnung von zehn oder mehr Objekten zu erreichen, läßt sich leicht als schwierig und erfolglos demonstrieren (Entscheidung).


 
     
 
 
 
     
 
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