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Rhine

 
     
   
Joseph Banks, 1895–1980, Der amerikanische Parapsychologe trug entscheidend zur wachsenden Popularität der Parapsychologie in den Vereinigten Staaten bei. Im amerikanischen Waterloo, Iowa geboren, studierte er an der University of Chicago Biologie. 1920 heiratete er seine Frau Louisa, mit der er später gemeinsam parapsychologische Forschung betrieb. Er promovierte 1925 und arbeitete als Pflanzenphysiologe an der West Virginia University. Von 1927 an lehrte er an der Duke University in Durham, North Carolina. Dort gründete er 1935 gemeinsam mit William McDougall das weltweit erste parapsychologische Laboratorium, dessen Leiter er wurde. 1965, nach Rhines Emeritierung, wurde dieses in ein Forschungsinstitut mit privatem Stiftungsträger umgewandelt.

Rhine war gemeinsam mit seiner Frau der Überzeugung, daß man “übersinnlichen Erscheinungen” mit den anerkannten naturwissenschaftlichen Methoden auf den Grund gehen könne. So kamen sie zur quantitativen parapsychologischen Forschung. Mit groß angelegten Experimenten versuchte er als Erster, übersinnliche Phänomenen mit Hilfe der Statistik zu erklären. Forschungsschwerpunkte seines Instituts waren die außersinnliche Wahrnehmung und die Psychokinese.


 
     
 
 
 
     
 
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