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Rupp

 
     
   
Hans, 1880–1955, österreichischer Psychologe, Pionier der Angewandten Psychologie. 1904 Promotion zum Dr. phil. in Innsbruck, 1904–1907 Assistent am Psychologischen Institut in Göttingen, 1907–1922 Assistent am Psychologischen Institut in Berlin. 1909 Habilitation, 1919 Titularprofessor, 1921 außerordentlicher Professor für Arbeitspsychologie, ab 1922 Leiter der Abteilung für angewandte Psychologie des Psychologischen Instituts der Universität Berlin. Rupp hat sich mit der Entwicklung psychologischer und psychotechnischer Apparate sowie Untersuchungen zu Eignungsprüfungen um die Angewandte Psychologie verdient gemacht. Er war Gründer und Herausgeber der Psychotechnischen Zeitschrift (1925–1936, ab 1938–1939 als Zeitschrift für Arbeitspsychologie und praktische Psychologie im allgemeinen weitergeführt) (Berufseignungsdiagnostik, Arbeits- und Organisationspsychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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