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Schmerzkontrolle und schmerzevozierte subjektive Belastung

 
     
   
vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung für Schmerzpatienten ab 16 Jahren; erfaßt die vom Schmerzpatienten angewandten Maßnahmen zur Kontrolle des Schmerzes sowie die Maßnahmen bei emotionalen und behavioralen Beeinträchtigungen durch den Schmerz. Das Verfahren besteht aus 86 Items, die auf den folgenden zehn Skalen Reflektionen, Gefühle und Verhaltensweisen darstellen, die Patienten in starken Schmerzsituationen beschäftigen und zu bestimmten Verhaltensweisen veranlassen 1) Erwartungs- und Verlaufswissen zu Schmerz, 2) Handlungsplanungsfertigkeiten, 3) Kognitive Umstrukturierung, 4) Gegensteuernde Aktivitäten, 5) Ablenkungs- und Imaginationstechniken, 6) Ruhe- und Entspannungstechniken, 7) Schmerzbedingte Hilflosigkeit, Depression und Angst, 8) Schmerzbedingter Ärger/Wut, 9) Schmerzverhalten und 10) Schmerzkommunikation. Der Patient vermerkt pro Item den Grad seiner individuellen Ausprägung auf einer sechsstufigen Skala.


 
     
 
 
 
     
 
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