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Schutzhemmung

 
     
   
Überbelastungshemmung; Hemmung von Hirnfunktionen als physiologische Schutzmaßnahme des Organismus gegen Überbeanspruchung oder wiederholte einförmige Reizung (Streß) z.B. durch Schlaf; tritt aber auch bei schweren Erkrankungen auf, deren Verlauf u.U. dadurch günstig beeinflußt wird (Gate-Control-Theorie, Hemmung).


 
     
 
 
 
     
 
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