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Aktivationssynthese-Theorie, Alternative zur Freudschen Traumtheorie, beruht auf der Beobachtung, daß während des REM-Schlafes viele Schaltkreise des Gehirns aktiv werden und den cerebralen Cortex mit neuronalen Signalen bombardieren. Die Aktivationssynthese-Theorie sagt nun aus, daß die während des REM-Schlafes an den Cortex gelieferte Information größtenteils zufälliger Natur ist und der Trauminhalt auf den Versuch des Cortex "zurückzuführen" ist, in die Informationen einen Sinn zu bringen. Die Bedeutung der Träume wird zwar nicht geleugnet, wohl aber die Herkunft der Inhalte (im Vergleich zu Freuds Traumtheorie). |
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