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Gerechtigkeit

 
     
   
auch: Fairneß, neben Weisheit, Tapferkeit, Einsicht die vierte der Kardinaltugenden nach Platons Vorstellungen und gleichzeitig die Vereinigung der anderen drei Tugenden. Aristoteles unterschied zwischen distributiver und korrektiver Gerechtigkeit, d.h. zwischen der gerechten Verteilung von Gütern in einer politischen Gemeinschaft und der Art und Weise, wie erlittenes Unrecht z.B. vor Gericht ausgeglichen werden kann. Eine neuere Form der Gerechtigkeit bezieht sich auf die Regeln der Güterverteilung (prozedurale Gerechtigkeit) Thema aus dem Alltagsleben (z.B. Verteilung von materiellen Gütern, Strafen, Pflichten) und ist Forschungsgegenstand der Sozialpsychologie (Ethik).


 
     
 
 
 
     
 
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