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Intelligenzquotient

 
     
   
Abk. IQ, das gebräuchlichste Intelligenzmaß, das angibt, wie die intellektuelle Leistung einer Person im Vergleich zu einer vorab bestimmten Vergleichsgruppe liegt. Deren durchschnittlicher IQ wird auf 100 festgesetzt. Das heißt: Weist z.B. eine Testperson einen IQ von 100 auf, so hat die Hälfte aller Personen eine gleich hohe oder höhere Intelligenz. Wie der Mittelwert der Intelligenz wird auch die Intelligenzverteilung an einer Vergleichsgruppe normiert; zwischen den IQ-Werten 85 und 115 liegen ungefähr 68% der Vergleichsgruppe. Über einem IQ von 130 spricht man von Hochbegabten (etwa 2-3 %; Hochbegabung), unter einem IQ von 70 von Minderbegabten (2-3 %). Der IQ spiegelt nur eine relative Position wider, deshalb werden zur Interpretation eines persönlichen Testergebnisses spezielle Normwerte zur Verfügung gestellt, die die Einordnung des individuellen IQ nach Alter, Geschlecht, Schulart usw. erlauben (Tests, Verhaltensgenetik, Intelligenz).


 
     
 
 
 
     
 
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