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Klopfer

 
     
   
Bruno, 1900-1971, deutsch-amerikanischer Psychologe, promovierte 1922 in München über Das Problem der seelischen Hemmung, war 1925-1931 Mitarbeiter am Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht, 1931-1933 Dozent an der Gesundheitsfürsorgeschule, Berlin. Klopfer emigrierte 1933 in die Schweiz und arbeitete dort mit C. G. Jung zusammen, 1934 folgte die Emigration in die USA. 1934-1962 betrieb er eine Privatpraxis für Psychotherapie, war 1936-1962 Herausgeber des Journal of Projective Techniques, lehrte am City College of New York und 1946-1962 als Clinical Professor of Psychology an der University of California, Los Angeles. Klopfer widmete sich der Psychodiagnostik, insbesondere dem Rorschach-Test und der Analyse nach C. G. Jung. Er trug wesentlich zur Verbreitung des Rorschach-Tests in den angelsächsischen Ländern bei. Die von ihm entwickelten Modifizierungen und Erweiterungen des Originals (The Rorschach Technique, 1942, mit D. M. Kelley) sind u.a. eine mehrphasige Testaufnahme, eine eigene Interpretationsmethodik sowie eine Nachbefragung.


 
     
 
 
 
     
 
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