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Leipziger Schule

 
     
   
wird meist als die Schule der Ganzheitspsychologie F. Kruegers bezeichnet, die das Paradigma der Ganzheit als oberstes und innerstes Gestaltungsprinzip des Lebens vertritt. Diese Schule stellte sich ganz in den Dienst konkreter gesellschaftlicher Erfordernisse und der Bearbeitung von Gegenwartsaufgaben. Nationalsozialistisches Gedankengut konnte in einer derartigen Orientierung auf einen fruchtbaren Boden fallen. F. Krueger war der Nachfolger W. Wundts, der sich intensiv experimentalpsychologischer Arbeit widmete. Insofern kann auch von zwei Leipziger Schulen gesprochen werden.

Literatur

Meischner, W. (1999). Die Leipziger Schule. In H. E. Lück & R. Miller (Hrsg.). Illustrierte Geschichte der Psychologie (2. Aufl.). Weinheim: Psychologie Verlags Union.


 
     
 
 
 
     
 
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