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Marks-Test

 
     
   
Fragebogen zur Erfassung der Vorstellungsfähigkeit, deutsche Adaptation; vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung, dient im Vorfeld von Indikationen zur Teilnahme an und Prognose von imaginativen entspannungstherapeutischen Maßnahmen zur Identifikation von Probanden mit sehr geringem bis keinem Vorstellungsvermögen. Ca. 90% der Bevölkerung verfügen über eine ausreichende Vorstellungsfähigkeit, so daß bei einem von zehn Patienten die Verordnung von Entspannungsübungen, die auf rein visueller Imagination beruhen, kontraindiziert sind. Der Marks-Test besteht aus 16 Items zu Vorstellungsinhalten; der Proband wird aufgefordert, sich bestimmte “innere Bilder” vorzustellen und diese im Anschluß auf einer 7-Punkte-Skala von “klares Bild” bis “kein Bild” nach der Lebendigkeit der jeweiligen Vorstellung einzuschätzen (Imaginationsverfahren, Entspannung, kkkkk).


 
     
 
 
 
     
 
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